Das Projekt der Schreckgespenster, wurde von Tanja Spenst ins Leben gerufen. Der Name ist bewusst gewählt: Spenst wie Gespenst und oder auch Schreckgespenst.
Zeitweilig hat sich Schreckgespenster unter der Anleitung und dem Ideenreichtum von Frau Spenst von einem privaten Projekt zu einer Geschäftsidee weiterentwickelt. Frau Spenst hat sich im Bereich des Social Media Marketing und der Wortakrobatik spezialisieren können, so dass Schreckgespenster nun dem Ruf der Eigenständigkeit gefolgt ist.
Social Media Marketing war anfänglich in der Finanzdienstleistung noch ein Fremdwort. Doch die Online-Medien gewinnen immer mehr an Bedeutung. Um beides miteinander zu verbinden wurde dieses Projekt erschaffen und konnte sich erfolgreich ausweiten.
Obwohl der Fokus immer noch auf dem Social Media für Finanzdienstleistung liegt, sind viele Themenbereiche hinzugekommen. So verfügt Schreckgespenster über ein ausgefeiltes Netzwerk an Kooperationspartnern. Die zusätzlichen Themenbereich erstrecken sich über Kunst & Musik, Sport, Politik und Medien. Die Hauptaufgaben bestehen in der Entwicklung neuer Ideen, um diese ins Social Media Marketing umzusetzen.
„Durch die Erschließung neuer Medien ergibt sich ein erhebliches Potenzial zur personifizierten Kundengewinnung und Kundenbetreuung. Der Kunde hat nicht länger mit gesichtslosen Schreckgespenstern zu tun. Die Schreckgespenster bekommen ein Gesicht. Man rückt näher zusammen und hat einen besseren Kontakt. “ so Frau Spenst
Ein besonderer Dank gilt jenen, die dieses Projekt von einer Idee zur Wirklichkeit haben reifen lassen. Sei es durch Ideengebung, freiwilliger Aufbauarbeit und sonstiger Unterstützung.
Das Projekt ist ab jetzt kein Projekt mehr, sondern viel mehr eine Aufgabe.
Frau Spenst ist Mitglied im Deutschen Fachjournalisten Verband.





