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	<title>Schreckgespenster &#187; Nervenstark</title>
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	<description>Wortakrobatik und Social Media Marketing</description>
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		<title>Kommentar zum Rücktritt von Suhr und Nethery</title>
		<link>http://schreckgespenster.de/2011/12/kommentar-zum-rucktritt-von-suhr-und-nethery/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>

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		<description><![CDATA[Joachim Suhr tritt als Aufsichtsrats-Vorsitzender der DEG Eishockey GmbH zurück; auch Lance Nethery verlässt die DEG Quelle: DEG Metro Stars  So, jetzt will ich mal meinem Ärger LUFT machen. Es ist eine Schande, was in der DEL abgeht. Die DEG reiht sich ein in die Riege der Vereine, die über die Jahre, in der die DEL besteht, ins Trudeln geraten. Die DEL ist für mich eine Art eine Retortenliga. Sportliche Anreize gehen komplett verloren. Big Business (Berlin &#38; Hamburg) bestimmen das Geschäft. Traditionsvereine bleiben auf der Strecke und / oder müssen immer wieder ums Überleben kämpfen. Mehr als zehn Klubs sind seit der Gründung 1994 der DEL in der sportlichen Bedeutungslosigkeit versunken. Weiterhin scheinen die Verantwortlichen der DEL nicht zu bemerken, dass es mittlerweile Sportarten gibt, die das Eishockey schon längst überholt haben. Stattdessen stellt man sich hin und nimmt die Umsatzeinbußen von knapp 10 Prozent einfach so hin. Sportarten, wie Eiskunstlauf, Snooker, Handball und auch Basketball sind im TV öfter zu sehen als Eishockey. Ein weiterer Minuspunkt an der DEL. Egal wie eine Mannschaft spielt, sie bleibt auf jeden Fall in der DEL. Zumindest, wenn genug Geld da ist, um die Lizenz zu bezahlen . Ein Abstieg ist nicht möglich. Der Zuschauer wird degradiert und als &#8220;Eintritts-Bezahler&#8221; betrachtet. Eine Mannschaft  kann in der Saison noch so sch*ße gespielt haben, erreicht sie das Play Off kann sie dennoch die Meisterschaft holen. Da muss man sich als Spieler fragen, was soll der ganze Mist. Aber nun gut&#8230;.. Meine Tipps um den Eishockeysport in Deutschland wieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joachim Suhr tritt als Aufsichtsrats-Vorsitzender der DEG Eishockey GmbH zurück; auch Lance Nethery verlässt die DEG</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.deg-metro-stars.de/servlet/PB/menu/1016794/index.html" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.deg-metro-stars.de/servlet/PB/menu/1016794/index.html?referer=');">DEG Metro Stars </a></p>
<p><strong>So, jetzt will ich mal meinem Ärger LUFT machen.</strong></p>
<p>Es ist eine Schande, was in der DEL abgeht. Die DEG reiht sich ein in die Riege der Vereine, die über die Jahre, in der die DEL besteht, ins Trudeln geraten.</p>
<p>Die DEL ist für mich eine Art eine Retortenliga. Sportliche Anreize gehen komplett verloren. Big Business (Berlin &amp; Hamburg) bestimmen das Geschäft. Traditionsvereine bleiben auf der Strecke und / oder müssen immer wieder ums Überleben kämpfen. Mehr als zehn Klubs sind seit der Gründung 1994 der DEL in der sportlichen Bedeutungslosigkeit versunken.</p>
<p>Weiterhin scheinen die Verantwortlichen der DEL nicht zu bemerken, dass es mittlerweile Sportarten gibt, die das Eishockey schon längst überholt haben. Stattdessen stellt man sich hin und nimmt die Umsatzeinbußen von knapp 10 Prozent einfach so hin. Sportarten, wie Eiskunstlauf, Snooker, Handball und auch Basketball sind im TV öfter zu sehen als Eishockey.</p>
<p>Ein weiterer Minuspunkt an der DEL.</p>
<p>Egal wie eine Mannschaft spielt, sie bleibt auf jeden Fall in der DEL. Zumindest, wenn genug Geld da ist, um die Lizenz zu bezahlen . Ein Abstieg ist nicht möglich. Der Zuschauer wird degradiert und als &#8220;Eintritts-Bezahler&#8221; betrachtet.</p>
<p>Eine Mannschaft  kann in der Saison noch so sch*ße gespielt haben, erreicht sie das Play Off kann sie dennoch die Meisterschaft holen. Da muss man sich als Spieler fragen, was soll der ganze Mist. Aber nun gut&#8230;..</p>
<p><strong>Meine Tipps um den Eishockeysport in Deutschland wieder attraktiver zu machen:</strong></p>
<p>- Abschaffung der DEL sowie die Einführung einer erneuten 1. Bundesliga, wie es sie in den meisten anderen Mannschaftssportarten (allen voran Fußball) gibt. Der erste wird Meister und der letzte (bzw. die zwei letzen Mannschaften steigen ab). Damit würde auch die Attraktivität der 2. Liga deutlich erhöht werden. (Außnahme hier, zwei Manschaften eines Vereins dürfen nicht zusammen in einer Liga spielen)</p>
<p>- Abschaffung der Sponsorennamen. Das ist echt affig.</p>
<p>- Abschaffung der Millionengräber Multifunktionsarenen, die nicht überall ausgelastet sind. Außnahmen scheinen hier wohl Köln und Hamburg zu sein.</p>
<p>- Weg vom Pseudo-Show-Einlagen-Geplänkel. Ein richtiges Programm muss her.</p>
<p>- Reduzierung der Spiele. Wer kann bitte schon zu jedem Spiel gehen?</p>
<p>- Besserer Service in den Stadien (!)</p>
<p>- Übertragungen der Spiele im Free TV</p>
<p>Die DEG hat in den letzten Jahren viel für die Fans mit außersportlichen Aktivitäten getan. Sie wurde zu einem Verein zum Anfassen. In der Geschäftsstelle hatte man immer ein offenes Ohr.</p>
<p>Sollte nun ein großer Sponsor auftauchen, würde dieser das Verhältnis ruinieren können.</p>
<p><strong>Ich danke, Lance Nethery und auch Joachim Suhr, die in den letzten Jahren hervorragende Arbeit für die DEG geleistet haben.</strong></p>
<p>So, das war es erstmal.</p>
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		<title>Scheitert der Euro, dann scheitert Europa</title>
		<link>http://schreckgespenster.de/2011/10/scheitert-der-euro-dann-scheitert-europa/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 12:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>

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		<description><![CDATA[Scheitert der Euro, dann scheitert Europa &#8211; so ein Zitat von Angela Merkel. Weiter ließ die Bundeskanzlerin verlauten: Europa stehe in der schwersten Stunde seit dem Zweiten Weltkrieg.  Öhm. Okay. Man hat zwar eine alte Bombe aus dem zweiten Weltkrieg in Halle an der Saale gefunden, doch muss man das wirklich so theatralisch aussagen? Der Bundestag hat gestern mit 503 Abgeordneten-Stimmen für die sogenannte Maximierung bzw. Ausweitung des Euro-Rettungsfonds (kurz EFSF) gestimmt. Nun hat reiste Merkel mit einer Art Blanko-Check nach Brüssel. Auch hier wurde in der Nacht alles geregelt. So soll die EU ein umfassendes Massnahmenpaket gegen die aktuelle EU-Schuldenkrise auf den Weg gebracht haben, womit zugleich die Bankenkrise ebenfalls behoben werden sollen. Öhm. Welche Bankenkrise? Achja, denen fehlt ja Geld, was sie sich entweder über die Märkte einholen können und wenn das nicht funktioniert, leihen sich die Banken halt Geld vom Staat.  Egal. Da muss man erst mal die Korken knallen lassen. Schließlich jubelt die Medienwelt schon seit Stunden. Naja, zumindest erhält Griechenland einen Schuldenschnitt. So sollen private Gläubiger, allen voran Banken und Versicherer, auf die Hälfte ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten. WOW! Das ist doch mal was. Das hätte so mancher Schuldner auch gern. Doch das asoziale Wohlstandsgesocks wird lieber von gnadenlosen Gerichtsvollziehern gejagt. Wenn man sich dann auch noch das RTL-Schuldenformat anschaut, muss man doch wirklich anfangen zu lachen. Die Schulden der betroffenen Akteure der bekannten Sendereihe sind doch im Vergleich zu Griechenland noch kleiner als Peanuts. Zurück zum Thema. Der Rettungsschirm wird zusätzlich gehebelt, so dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Scheitert der Euro, dann scheitert Europa</em> &#8211; so ein Zitat von Angela Merkel. Weiter ließ die Bundeskanzlerin verlauten: <em>Europa stehe in der schwersten Stunde seit dem Zweiten Weltkrieg.  </em>Öhm. Okay. Man hat zwar eine alte Bombe aus dem zweiten Weltkrieg in Halle an der Saale gefunden, doch muss man das wirklich so theatralisch aussagen?</p>
<p>Der Bundestag hat gestern mit 503 Abgeordneten-Stimmen für die sogenannte Maximierung bzw. Ausweitung des Euro-Rettungsfonds (kurz EFSF) gestimmt. Nun hat reiste Merkel mit einer Art Blanko-Check nach Brüssel. Auch hier wurde in der Nacht alles geregelt. So soll die EU ein umfassendes Massnahmenpaket gegen die aktuelle EU-Schuldenkrise auf den Weg gebracht haben, womit zugleich die Bankenkrise ebenfalls behoben werden sollen. Öhm. Welche Bankenkrise? <em>Achja, denen fehlt ja Geld, was sie sich entweder über die Märkte einholen können und wenn das nicht funktioniert, leihen sich die Banken halt Geld vom Staat. <a href="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2011/10/Hebel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-894 colorbox-892" title="Hebel" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2011/10/Hebel-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a></em></p>
<p><strong>Egal. Da muss man erst mal die Korken knallen lassen. Schließlich jubelt die Medienwelt schon seit Stunden.</strong></p>
<p>Naja, zumindest erhält Griechenland einen Schuldenschnitt. So sollen private Gläubiger, allen voran Banken und Versicherer, auf die Hälfte ihrer Forderungen gegenüber Griechenland verzichten. WOW! Das ist doch mal was. Das hätte so mancher Schuldner auch gern. Doch das asoziale Wohlstandsgesocks wird lieber von gnadenlosen Gerichtsvollziehern gejagt.</p>
<p>Wenn man sich dann auch noch das RTL-Schuldenformat anschaut, muss man doch wirklich anfangen zu lachen. Die Schulden der betroffenen Akteure der bekannten Sendereihe sind doch im Vergleich zu Griechenland noch kleiner als Peanuts.</p>
<p>Zurück zum Thema. Der Rettungsschirm wird zusätzlich gehebelt, so dass man ihn getrost von 440 Milliarden auf 1 Billion Euro ausweiten kann. Natürlich nur, wenn es von Nöten ist. Wie diese wundersame Vermehrung von Geld funktioniert ist schon TOLL! Schade, dass man das privat nicht nachahmen kann.</p>
<p><em>&#8230;&#8230;&#8230;.In Planung sind jetzt zwei Möglichkeiten, wie der Euro-Rettungsfonds EFSF mehr Geld bekommen soll. Eine erste Möglichkeit sieht vor, dass der EFSF Kredite an die Pleite-Staaten nur noch teilweise garantiert, z.B. zu 20 Prozent. Der EFSF wird zum „Versicherer“, man spricht von der „Versicherungslösung“. Dies ist ein klassischer Kredithebel. Mit 20 Mrd. kann man 100 Mrd. absichern, eine wundersame Geldvermehrung. Der Fonds gibt einem Pleitestaat Kredit. Für dieses Geld kauft der sich die teilweise abgesicherten und mit einer guten Bonität versehenen Schuldpapiere des EFSF. Die nimmt der Schuldenstaat wieder als Sicherheit, um neue Schulden auf dem Markt aufnehmen zu können. </em>&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p><em>&#8230;&#8230;&#8230;Eine zweite Möglichkeit ist die Gründung von Investmentgesellschaften. Hier geht es schlicht und einfach darum, überall auf der Welt um Geld zu betteln. Privatinvestoren und andere Staaten wie China und Konsorten sollen Geld in diese Investmentgesellschaften stecken und damit die Europäer flüssig halten&#8230;&#8230;&#8230;</em> <a href="http://www.theintelligence.de/index.php/politik/eu-europaeische-union/3459-bis-zur-letzten-patrone-blankoscheck-fuer-die-eurokrieger.html"title="Blankocheck"  target="_blank">Quelle The Intelligence</a></p>
<p>So also soll der ganze Kram funktionieren. Wenn doch aber Griechenland nur 350 Milliarden Euro Schulden hat, von denen aber 70 Milliarden unter sogenannten Troika-Kredite fungieren, zusätzlich Griechenland noch mit 75 Milliarden bei der EZB in der Kreide steht, dann sind die restlichen Milliarden (rund 205 Milliarden) nur vom Schuldenschnitt betroffen.</p>
<p>Der Hebel wird wohl mit mit so genannten CDS, als Credit Default Swaps, in Umlauf gebracht. Ja, das sind die Dinger, welche die Finanzkrise 2007 ausgelöst haben.</p>
<p>Und dann gibt es ja noch andere Länder, wie Spanien oder Italien. Die müssen auch sparen oder bekommen die auch einen Schuldenschnitt? Mal sehen wie lange dieses Geldsystem von Schulden überhaupt noch funktioniert. Ich bin gespannt.</p>
<p>©Foto istock</p>
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		</item>
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		<title>200 Milliarden von Gaddafi &#8211; Wahrheit oder Lüge?</title>
		<link>http://schreckgespenster.de/2011/10/200-milliarden-von-gaddafi-wahrheit-oder-luge/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 13:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>

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		<description><![CDATA[Die großen und auch die kleinen Medien haben es GANZ GROSS auf ihren Titelseiten geschrieben. Der getötete Machthaber Gaddafi soll insgesamt 200 Milliarden US-Dollar gehortet haben. Unter Berufung auf hochrangige libysche Offizielle hatte die Washington Post vergangenes Wochenende einen Artikel veröffentlicht, in dem beschrieben wird, dass der libysche Diktator im Laufe seiner Regierungszeit Besitztümer in Form von Bargeld, Bankkonten, Immobilien, Goldreserven und Investments angehäuft haben soll. Selbstverständlich haben die restlichen Medien die Aussagen der Washington Post UNGEPRÜFT übernommen. Doch wie sieht es wirklich aus? Hat Gaddafi wirklich soviel Geld angehäuft? Schließlich würde dies zu seinem &#8220;Image&#8221; als pöser Diktator nur abrunden. Was gegen diese Aussage spricht, ist dass unter Gaddafi der Staat Libyen nahezu Schuldenfrei war. Die genaue Staatsverschuldung lag bei 3,3 Prozent des BIP (Bruttoinlandsprodukt). Zum Vergleich: Japan hat eine Verschuldung von 197,5 % und Griechenland von 142,8 %. Verdanken hatte Libyen den niedrigen Schuldenstand dem Öl, schließlich wurden täglich zwei Millionen Fass Öl aus dem Boden gepumpt. Im Gegensatz zu anderen ölreichen Ländern kam der Erlös nicht ausländischen Investoren sondern dem Staatsbudget zu Gute. So ist es auch kein Wunder, dass es in Libyen kostenlose Wasser- und Stromversorgung sowie ein kostenloses Gesundheits- und Bildungswesen gab. Mit Betonung auf GAB, denn die meisten Städte in Libyen sind zerstört. Mehr als 30.000 Menschen mussten ihr Leben lassen und mehr als 50.000 Menschen wurden verletzt. Nun reiben sich die ausländischen Investoren, die für den Wiederaufbau berufen werden, die Hände. Aber kommen wir zurück zum Thema. Hat Gaddafi nun wirklich 200 Milliarden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen und auch die kleinen Medien haben es GANZ GROSS auf ihren Titelseiten geschrieben. Der getötete Machthaber Gaddafi soll insgesamt 200 Milliarden US-Dollar gehortet haben. </p>
<p>Unter Berufung auf hochrangige libysche Offizielle hatte die Washington Post vergangenes Wochenende einen Artikel veröffentlicht, in dem beschrieben wird, dass der libysche Diktator im Laufe seiner Regierungszeit Besitztümer in Form von Bargeld, Bankkonten, Immobilien, Goldreserven und Investments angehäuft haben soll. Selbstverständlich haben die restlichen Medien die Aussagen der Washington Post UNGEPRÜFT übernommen. </p>
<p>Doch wie sieht es wirklich aus? Hat Gaddafi wirklich soviel Geld angehäuft? Schließlich würde dies zu seinem &#8220;Image&#8221; als pöser Diktator nur abrunden. </p>
<p>Was gegen diese Aussage spricht, ist dass unter Gaddafi der Staat Libyen nahezu Schuldenfrei war. Die genaue Staatsverschuldung lag bei 3,3 Prozent des BIP (Bruttoinlandsprodukt). Zum Vergleich: Japan hat eine Verschuldung von 197,5 % und Griechenland von 142,8 %.  </p>
<p>Verdanken hatte Libyen den niedrigen Schuldenstand dem Öl, schließlich wurden täglich zwei Millionen Fass Öl aus dem Boden gepumpt. Im Gegensatz zu anderen ölreichen Ländern kam der Erlös nicht ausländischen Investoren sondern dem Staatsbudget zu Gute. So ist es auch kein Wunder, dass es in Libyen kostenlose Wasser- und Stromversorgung sowie ein kostenloses Gesundheits- und Bildungswesen gab. </p>
<p>Mit Betonung auf GAB, denn die meisten Städte in Libyen sind zerstört. Mehr als 30.000 Menschen mussten ihr Leben lassen und mehr als 50.000 Menschen wurden verletzt. Nun reiben sich die ausländischen Investoren, die für den Wiederaufbau berufen werden, die Hände. Aber kommen wir zurück zum Thema. </p>
<p>Hat Gaddafi nun wirklich 200 Milliarden US-Dollar besessen? Lediglich eine Hand voll Medien berichten die volle Wahrheit. Große Teile der 200 Milliarden US-Dollar wurden unter dem Namen staatlicher Institutionen geführt, wie die libysche Zentralbank, der Staatsfond, die libysche Auslandsbank, die staatliche libysche Ölgesellschaft und das libysch-afrikanische Investment-Portfolio.</p>
<p>Aber das passt nicht so schön ins Bild vom skrupellosen Diktator. Und ob es den Menschen in Libyen nun in Zukunft besser gehen wird, mag man anhand der Zahlen bezweifeln. Außerdem wäre interessant, wem nun die 200 Milliarden US-Dollar zufließen. </p>
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		</item>
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		<title>Twitter-Trend leicht gemacht &#124; Heute #piepsDichBerlin</title>
		<link>http://schreckgespenster.de/2011/07/twitter-trend-leicht-gemacht-heute-piepsdichberlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Tag vergeht an dem die sozialen Netzwerke nicht voller Aktivität platzen. Jeden Tag gibt es auf Twitter die sogenannten Twitter-Trends, die entweder mittels #Hashtag oder auch ohne #Hashtag in der rechten Seite des Twitter-Accounts erscheinen. Einige der Twitter-Trends werden gesponsert und sind auch als solche erkennbar, andere wiederum ergeben sich aus der Masse der Nachrichten der Twitter-Nutzer. Somit dient Twitter als gutes sowie schnelles Informationsportal und kann die Meinungen der User wiederspiegeln. Häufiger fällt auf, dass die Twitter-User schneller Nachrichten verbreiten, als es die herkömmlichen Medien tun, wie beispielsweise das Fernsehen. Zuletzt wurde dies wieder durch die Geschehnisse in Norwegen bestätigt. Es ist nicht verwunderlich, dass Bilder, welche anfänglich bei Twitter &#38; Co. auftachen wenig später in den herkömmlichen Medien verwendet werden. In 140 Zeichen wird kommuniziert, gewettert und diskutiert. Der heutige Twitter Trend betrifft die derzeitige Regierung in Berlin. Nicht erst Stuttgart 21 hat den Menschen in Deutschland gezeigt, was in unseren Landen abgeht. Der Unmut der Bevölkerung wächst zunehmend. Da gab es die Rettungspakete für die Banken und nun für Griechenland, welche den Zorn der Bevölkerung wachsen lassen. Heute machen viele User ihrem Ärger Luft. Unter dem #Hashtag #fickdichBerlin üben die Twitter-Nutzer massive Kritik an der deutschen Regierung. Ein paar der Twittermeldungen werde ich beifügen. Die Zitatgeber benenne ich jedoch nicht. Dafür, dass ich mit einem Vollzeitjob und Meisterbrief keine Familie ernähren kann, #fickdichberlin #fickdichberlin weil ihr wegen 5€ für Bedürftige Monate lang streitet, Banken aber Milliarden umgehend zugesagt werden #fickdichberlin weil Du #Wutbürger zu denen sagst, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Tag vergeht an dem die sozialen Netzwerke nicht voller Aktivität platzen. Jeden Tag gibt es auf Twitter die sogenannten Twitter-Trends, die entweder mittels #Hashtag oder auch ohne #Hashtag in der rechten Seite des Twitter-Accounts erscheinen. Einige der Twitter-Trends werden gesponsert und sind auch als solche erkennbar, andere wiederum ergeben sich aus der Masse der Nachrichten der Twitter-Nutzer. Somit dient Twitter als gutes sowie schnelles Informationsportal und kann die Meinungen der User wiederspiegeln. Häufiger fällt auf, dass die Twitter-User schneller Nachrichten verbreiten, als es die herkömmlichen Medien tun, wie beispielsweise das Fernsehen. Zuletzt wurde dies wieder durch die Geschehnisse in Norwegen bestätigt. Es ist nicht verwunderlich, dass Bilder, welche anfänglich bei Twitter &amp; Co. auftachen wenig später in den herkömmlichen Medien verwendet werden.<a href="http://www.flickr.com/photos/philippeamiot/5966544351/sizes/s/in/photostream/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/philippeamiot/5966544351/sizes/s/in/photostream/?referer=');"><img class="alignright size-full wp-image-784 colorbox-783" title="Reichtag" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2011/07/Reichstag.jpg" alt="" width="240" height="129" /></a></p>
<p>In 140 Zeichen wird kommuniziert, gewettert und diskutiert. Der heutige Twitter Trend betrifft die derzeitige Regierung in Berlin. Nicht erst Stuttgart 21 hat den Menschen in Deutschland gezeigt, was in unseren Landen abgeht. Der Unmut der Bevölkerung wächst zunehmend. Da gab es die Rettungspakete für die Banken und nun für Griechenland, welche den Zorn der Bevölkerung wachsen lassen. Heute machen viele User ihrem Ärger Luft. Unter dem #Hashtag #fickdichBerlin üben die Twitter-Nutzer massive Kritik an der deutschen Regierung.</p>
<p><strong>Ein paar der Twittermeldungen werde ich beifügen. Die Zitatgeber benenne ich jedoch nicht.</strong></p>
<ul>
<li>Dafür, dass ich mit einem Vollzeitjob und Meisterbrief keine Familie ernähren kann, #fickdichberlin</li>
<li>#fickdichberlin weil ihr wegen 5€ für Bedürftige Monate lang streitet, Banken aber Milliarden umgehend zugesagt werden</li>
<li>#fickdichberlin weil Du #Wutbürger zu denen sagst, die Du eigentlich #Mutbürger nennen müsstest</li>
<li>#fickdichberlin weil du uns längst nicht mehr repräsentierst.</li>
<li>#fickdichberlin weil ihr diesen artikel bestimmt nicht beherzigen werdet http://bit.ly/oiGEyu</li>
<li>#fickdichberlin für Vergewaltigung der Sprache: reformen statt abbau, vds statt komplettüberwachung, leistungsanreiz statt arbeitszwang&#8230;</li>
<li>#fickdichberlin für deine Gesundheitsreformer.</li>
<li>#fickdichberlin weil&#8230; ach das paßt einfach nicht alles in 140 Zeichen.</li>
<li>#fickdichberlin für kaputten #generationenvertrag &#8211; kaputte #sozialkassen &#8211; kapputes #gesundheitssystem und #paranoiagesetzte</li>
</ul>
<div>Ist es verwunderlich, dass es solche Aussprüche gegenüber der deutschen Politik gibt? Sind die Menschen wirklich so unzufrieden? Oder hat man es hier nur mit negativer Meinungsmache zu tun? Meiner Meinung nach sind die meisten Deutschen der Politik gegenüber überdrüssig. Keiner kann nachvollziehen, dass es Panzerlieferungen nach Saudi Arabien gibt, dass U-Boote an Israel geliefert werden, dass Deutschland einer Transferunion zugestimmt hat, dass sich die Politiker im Juni wieder einmal die Diäten erhöht haben, dass deutsche Schulen und das Bildungssystem mehr als nur zu Wünschen übrig lässt, dass der Niedrigslohnsektor gefördert wird, dass Hartz IV Gesetze verschärft wurden und und und.</div>
<div>Fraglich, ob einige Parlamentarier die Aussagen des deutschen Volkes überhaupt wahrnehmen und ob dies nicht sofort als antidemokratische Äußerung eingestuft wird. Ich bin mal gespannt, wann die Internetreporter bei den TV-Sendern auf den #fickDichBerlin Trend aufmerksam werden.</div>
<p>Als Vorbild zu der heutigen Aktion dient die vorherige Aktion des Journalismusprofessors und Promi-Bloggers Jeff Jarvis, der mit seinen Tweets #fuckyouwashington seinem Ärger über die Politik der amerikanischen Administration Luft machte und auf viele Anhänger und nun auch Nachahmer stößt. </p>
<p>Während die Medien und Politiker &#8220;nach Norwegen&#8221; wieder über Vorratsdatenspeicherung und Netzkontrolle debattieren, schreiben sich die User ihren Frust von der Seele. Ja, das Internet ist böse und muss gestoppt werden. Und Meinungsäußerung ist sowieso verboten. Doch Vorsicht! Jetzt kommen die WUTBÜRGER mit ihrer spätrömischen Dekadenz zu Wort. </p>
<div>©Foto <a href="http://www.flickr.com/photos/philippeamiot/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.flickr.com/photos/philippeamiot/?referer=');">Philippe AMIOT</a></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschehnisse in Norwegen</title>
		<link>http://schreckgespenster.de/2011/07/geschehnisse-in-norwegen/</link>
		<comments>http://schreckgespenster.de/2011/07/geschehnisse-in-norwegen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 11:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>
		<category><![CDATA[Psychowerkstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Massaker]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch mittlerweile der letzte Bewohner der Welt wissen dürfte, fand am Freitag in Oslo ein Bombenanschlag statt und es wurden in einem Ferienlager auf der Insel Utoya zirka 85 Jugendliche erschossen. Die Geschehnisse von Freitag sind tragisch und mein Mitgefühl gilt den Opfern und auch den Hinterbliebenen. Anfänglich überschlug sich die Presse mit Mutmaßungen, es wurde sich um einen terroristischen Anschlag handeln. TERROR wurde groß geschrieben. So genannte Terrorexperten meldeten sich zu Wort. Es konnte nur eine islamische Terrororganisation wie die Al Qaida dahinter stecken. Wer sonst würde ein Regierungsviertel in der norwegischen Hauptstadt Oslo mit einer Bombe derart verwüsten können. Es war wie immer angeblich der gefährliche Mann mit Bart und dem Koran in der Hand. Als wenig später bekannt wurde, dass in dem Ferienlager auf Utoya eine Vielzahl von Jugendlichen erschossen wurde, rückten die Medien ein wenig von diesem Gedankengut ab. Die Drähte auf Twitter liefen heiß. Und auch die so genannten Internetreporter gaben im Fernsehen ihren Kommentar ab. Dabei möchte ich festhalten, dass die Internetreporter 75 Prozent der Twitter-Nachrichten gar nicht erwähnen, sondern sich lediglich auf 25 Prozent beschränken. Gerade soviel, wie es ins allgemeine Format passt. Ähnlich wie bei dem angeblichen Amoklauf in Ludwigshafen, als ein 23-jähriger Mann an der Technischen Berufsschule eine Lehrerin erschossen hatte, fiel mir auch dieses Mal auf, dass die Medien mal wieder vollends in ihrer Berichterstattung übertrieben haben. Es gab wenige Fakten, dafür jedoch mehr Mutmaßungen und Schuldzuweisungen. Für Deutschland befürchtete man schon wieder schlimmeres. Die TERROR-Gefahr sei nicht abgewendet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch mittlerweile der letzte Bewohner der Welt wissen dürfte, fand am Freitag in Oslo ein Bombenanschlag statt und es wurden in einem Ferienlager auf der Insel Utoya zirka 85 Jugendliche erschossen. Die Geschehnisse von Freitag sind tragisch und mein Mitgefühl gilt den Opfern und auch den Hinterbliebenen. </p>
<p>Anfänglich überschlug sich die Presse mit Mutmaßungen, es wurde sich um einen terroristischen Anschlag handeln. TERROR wurde groß geschrieben. So genannte Terrorexperten meldeten sich zu Wort. Es konnte nur eine islamische Terrororganisation wie die Al Qaida dahinter stecken. Wer sonst würde ein Regierungsviertel in der norwegischen Hauptstadt Oslo mit einer Bombe derart verwüsten können. Es war wie immer angeblich der gefährliche Mann mit Bart und dem Koran in der Hand. </p>
<p>Als wenig später bekannt wurde, dass in dem Ferienlager auf Utoya eine Vielzahl von Jugendlichen erschossen wurde, rückten die Medien ein wenig von diesem Gedankengut ab. Die Drähte auf Twitter liefen heiß. Und auch die so genannten Internetreporter gaben im Fernsehen ihren Kommentar ab. Dabei möchte ich festhalten, dass die Internetreporter 75 Prozent der Twitter-Nachrichten gar nicht erwähnen, sondern sich lediglich auf 25 Prozent beschränken. Gerade soviel, wie es ins allgemeine Format passt. </p>
<p>Ähnlich wie bei dem angeblichen Amoklauf in Ludwigshafen, als ein 23-jähriger Mann an der Technischen Berufsschule eine Lehrerin erschossen hatte, fiel mir auch dieses Mal auf, dass die Medien mal wieder vollends in ihrer Berichterstattung übertrieben haben. Es gab wenige Fakten, dafür jedoch mehr Mutmaßungen und Schuldzuweisungen. Für Deutschland befürchtete man schon wieder schlimmeres. Die TERROR-Gefahr sei nicht abgewendet und könnte in naher Zukunft die größeren deutschen Städte betreffen. Gut, dass die Terrorexperten eine Glaskugel auf dem Tisch haben. </p>
<p>Als ich mir die Bilder vom zerstörten Regierungsviertel angeschaut habe, konnte ich mir kaum vorstellen, dass eine einzige Bombe eine solche Zerstörung anrichten kann. Ich wurde zu meiner Überraschung in meiner Ansicht bestätigt, als ich im Fernsehen Bilder von einem zerstörten Dachgeschoss gesehen habe und auf einem Internetportal ein Video sah, welches eine zweite Explosion zeigte. </p>
<p><iframe width="400" height="257" src="http://www.youtube.com/embed/o2F7iGvaRMA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In den Medien ist bislang immer nur von einer Autobombe die Rede. Was ist also dort explodiert? Mittlerweile ist bekannt, dass es sich bei dem Attentäter um einen norwegischen Staatsangehörigen handelt, der eine multikulturelle Gesellschaft eher ablehnen soll. Der mutmaßliche Täter Anders Behring Breivik soll die Tat bereits seit Jahren vorbereitet haben und kurz vor den Geschehnissen ein 1500 Seiten langes Manifest im Internet veröffentlicht haben, in dem die Tat minutiös beschrieben sein soll. Ferner soll der 32 Jährige ein Teilgeständnis abgelegt haben. </p>
<p>Wenn ich so darüber nachdenke, frage ich mich, ob es sich bei der Tat wirklich um einen TERRORanschlag handelt oder ob die Tat nicht eher mit einem Amoklauf gleichzusetzen ist, der nun eine neue Dimension von Amokläufen darstellt. Verwunderlich erscheint ebenso, dass sich der Täter nicht selbst gerichtet hat. Wie schaffte es der Täter eigentlich, so viel Munition bei sich zu tragen? Wie schaffte es der Täter, dieses schreckliche Szenario allein umzusetzen? </p>
<p>Die Bombe soll Anders Behring Breivik mit Hilfe von Düngemitteln hergestellt haben. Nach allgemeinen Medienangaben soll der Täter ein Freimaurer gewesen sein. Ich dachte bisher, Freimaurer gibt es gar nicht und alles was mit Freimaurerei zu tun habe, wäre bloße Verschwörungstheorie. Außerdem soll der Norweger 90 Minuten Zeit für das Massaker auf der Ferieninsel gehabt haben. Utoya ist rund 30 Minuten von Oslo entfernt und die Insel selbst kann nur mit einem Boot erreicht werden. Nun soll die Polizei sechs weitere Verdächtige festgenommen haben.</p>
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		<title>Urlaub bedeutet Stress</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 13:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Urlaubszeit. So mancher wird sicherlich darüber froh sein, doch für viele bedeutet Urlaub einfach nur Stress. Da stellt das Buchen vom Urlaub an sich das geringste Problem dar. So kann man im Internet seinen Urlaub buchen. Hin und wieder kann man hierfür auch Gutscheine einlösen, beispielsweise mit einem &#8220;Ab in den Urlaub Gutscheincode&#8220;. Andere halten es lieber klassisch und buchen ihren Urlaub im Reisebüro. Ist der Urlaub gebucht, wird man unweigerlich wenige Tage vor Reiseantritt mit dem Packen der Koffer konfrontiert. Meist übernimmt diese Aufgabe die Frau. Ebenso wie die anstehenden Besorgungen. Egal ob man mit dem Flugzeug verreist oder mit dem Auto, das Kofferpacken ist eine schwierige Geschichte. Stress pur. Nach einer gestressten Reise zeigt sich der Urlaubsort anfangs von seiner schönen Seite. Allerdings nur, wenn alles zur allgemeinen Zufriedenheit passt. Häufig kommt es vor, dass der 50 meter entfernte Strand sich als ein Strand entpuppt, der 2km entfernt liegt. Im Hotelzimmer befindet sich eine Ameisenstraße und auch das Essen scheint ungenießbar. Wenn Schimmel und vielleicht auch noch eine Baustelle vor der Nase das Wohlbefinden stören, ist es mit der Urlaubsruhe vollends vorbei. Und wenn man mit der misslungenen Umgebung unzufrieden ist, steht auch noch der Ärger mit den Kindern oder dem Partner auf dem Programm. Dies kann sehr schnell in Stress ausarten, dem man in heimatlichen Gefilden etwas sanftmütiger begegnet. So soll bewiesen sein, dass sich Paare im Urlaub häufiger streiten als im normalen Alltag. Allerdings soll es in Urlaub auch einfacher zu Schwangerschaften kommen. Woran ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Urlaubszeit. So mancher wird sicherlich darüber froh sein, doch für viele bedeutet Urlaub einfach nur Stress. Da stellt das Buchen vom Urlaub an sich das geringste Problem dar. So kann man im Internet seinen Urlaub buchen. Hin und wieder kann man hierfür auch Gutscheine einlösen, beispielsweise mit einem &#8220;<a href=" http://www.gutscheincode123.de/shops/shop/ab-in-den-urlaubde " title="Gutscheincode" target="_blank">Ab in den Urlaub Gutscheincode</a>&#8220;. Andere halten es lieber klassisch und buchen ihren Urlaub im Reisebüro. </p>
<p>Ist der Urlaub gebucht, wird man unweigerlich wenige Tage vor Reiseantritt mit dem Packen der Koffer konfrontiert. Meist übernimmt diese Aufgabe die Frau. Ebenso wie die anstehenden Besorgungen. Egal ob man mit dem Flugzeug verreist oder mit dem Auto, das Kofferpacken ist eine schwierige Geschichte. Stress pur. Nach einer gestressten Reise zeigt sich der Urlaubsort anfangs von seiner schönen Seite. Allerdings nur, wenn alles zur allgemeinen Zufriedenheit passt. Häufig kommt es vor, dass der 50 meter entfernte Strand sich als ein Strand entpuppt, der 2km entfernt liegt. Im Hotelzimmer befindet sich eine Ameisenstraße und auch das Essen scheint ungenießbar. Wenn Schimmel und vielleicht auch noch eine Baustelle vor der Nase das Wohlbefinden stören, ist es mit der Urlaubsruhe vollends vorbei. </p>
<p>Und wenn man mit der misslungenen Umgebung unzufrieden ist, steht auch noch der Ärger mit den Kindern oder dem Partner auf dem Programm. Dies kann sehr schnell in Stress ausarten, dem man in heimatlichen Gefilden etwas sanftmütiger begegnet. So soll bewiesen sein, dass sich Paare im Urlaub häufiger streiten als im normalen Alltag. Allerdings soll es in Urlaub auch einfacher zu Schwangerschaften kommen. Woran das wohl liegen mag? </p>
<p>Ja, Urlaub bedeutet nun mal Stress. Doch leider auch, wenn man den Urlaub auf Balkonien zelebriert. Liegt es uns Menschen also fern unsere Freizeit stressfrei zu gestalten? Sind wir durch die moderne Gesellschaft bereits auf Stress programmiert? Wie schafft man es, sich fallen zu lassen ohne im Hinterkopf mühselige Gedanken aufkommen zu lassen? </p>
<p>Muss man sich fernab der Touristenzentren bewegen? Was meint ihr? </p>
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		<title>Zeltstädte in den USA</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaut man sich die derzeitige wirtschaftliche Lage an, kann einem schon Angst und Bange werden. Die Griechen ertrinken in ihren Schulden, die Italiener sind wohl als nächste dran und auch den USA steht eine Zahlungsunfähigkeit bevor, sollte man sich nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen. Doch dies sind Probleme im großen Stil. Schulden können nicht nur die Existenzen ganzer Staaten bedrohen, sondern auch die des kleinen Mannes. Vielen deutschen Mitbürgern ist bereits bekannt, dass einige Bevölkerungsteile in so genannten Wohnwagensiedlungen ansässig sind. Durch die Immobilienkrise und der daraus resultierenden Wirtschaftskrise haben viele Amerikaner zuerst ihren Job und dann auch ihre Häuser verloren. Um nicht auf der Straße zu leben, haben sich in vielen amerikanischen Bundesstaaten um die großen Stadtgebiete ganze Zeltstädte etabliert. Die Zahl der Zeltstädte in den USA ist in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen. Das Problem der &#8220;Homeless&#8221; Gemeinden ist für die restliche Welt nicht mehr zu übersehen. Doch welche Zukunft haben die &#8220;Homeless&#8221;, wenn sie in einer solchen Zeltstadt wohnen? Es dürfte sicherlich ähnlich sein, wie beim Hauptmann von Köpenick. Hat man keinen festen Wohnsitz bekommt man keine Arbeit. Einen festen Wohnsitz bekommt man nur, wenn man eine Arbeit hat. Bereits in den 1930er Jahren gab es dieses Phänomen in den USA. Die heutigen &#8220;Tent Cities&#8221; hatten allerdings den schönen Namen &#8220;Hoovervilles&#8221;, benannt nach dem ehemaligen US-Präsidenten Herbert Hoover. Auch wenn man in den Medien in den letzten Monaten noch kaum etwas über die Zeltstädte vernehmen konnte, existieren sie immer noch. Quasi auf sich allein gestellt, helfen sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man sich die derzeitige wirtschaftliche Lage an, kann einem schon Angst und Bange werden. Die Griechen ertrinken in ihren Schulden, die Italiener sind wohl als nächste dran und auch den USA steht eine Zahlungsunfähigkeit bevor, sollte man sich nicht auf eine Erhöhung der Schuldenobergrenze einigen.</p>
<p>Doch dies sind Probleme im großen Stil. Schulden können nicht nur die Existenzen ganzer Staaten bedrohen, sondern auch die des kleinen Mannes. Vielen deutschen Mitbürgern ist bereits bekannt, dass einige Bevölkerungsteile in so genannten Wohnwagensiedlungen ansässig sind. Durch die Immobilienkrise und der daraus resultierenden Wirtschaftskrise haben viele Amerikaner zuerst ihren Job und dann auch ihre Häuser verloren. Um nicht auf der Straße zu leben, haben sich in vielen amerikanischen Bundesstaaten um die großen Stadtgebiete ganze Zeltstädte etabliert.</p>
<p>Die Zahl der Zeltstädte in den USA ist in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen. Das Problem der &#8220;Homeless&#8221; Gemeinden ist für die restliche Welt nicht mehr zu übersehen. Doch welche Zukunft haben die &#8220;Homeless&#8221;, wenn sie in einer solchen Zeltstadt wohnen? Es dürfte sicherlich ähnlich sein, wie beim Hauptmann von Köpenick. Hat man keinen festen Wohnsitz bekommt man keine Arbeit. Einen festen Wohnsitz bekommt man nur, wenn man eine Arbeit hat.</p>
<p>Bereits in den 1930er Jahren gab es dieses Phänomen in den USA. Die heutigen &#8220;Tent Cities&#8221; hatten allerdings den schönen Namen &#8220;Hoovervilles&#8221;, benannt nach dem ehemaligen US-Präsidenten Herbert Hoover. Auch wenn man in den Medien in den letzten Monaten noch kaum etwas über die Zeltstädte vernehmen konnte, existieren sie immer noch.</p>
<p>Quasi auf sich allein gestellt, helfen sich die Betroffenen untereinander. Da Arztbesuche und Medikamente zu teuer sind, behelfen sich die meisten mit <a href="http://www.adipa.org/heilpflanzen.html "title="Heilpflanzen"  target="_blank">Heilpflanzen</a>. Strom wird aus Autobatterien gewonnen, gekocht wird auf offener Feuerstelle.</p>
<p>Mittlerweile ist der amerikanische Staat dazu übergegangen, diese Zeltstädte zu räumen. Die Betroffenen sollen zeitweilig in leerstehenden Häusern untergebracht werden. Ob man dadurch allerdings das Problem beheben kann bleibt fraglich.</p>
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		<title>Kampf dem Ungeziefer</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder mal die Zeit, in der das Ungeziefer seine Hochkonjunktur feiert. Überall kreucht und fleucht es und manchmal kann das ziemlich eklig sein. So können Spinnen beispielsweise regelmäßige Hausbewohner sein. Auch Fliegen sind heute keine Seltenheit mehr. Sie scheinen sich einen Spaß daraus zu machen, die Menschen in ihrer gewohnten Umgebung zu ärgern. Von daher finden Fliegengitter und Klebefolien einen regen Absatz. Auch Wespen scheinen sich manchmal eine eigene Flugbahn durch die Wohnung zu suchen. Besonders übel wird es, wenn man Ameisen in seiner Bude entdeckt. Die wieder loszuwerden ist grausam. Meist geht man mit der Chemiekeule dran. An Ameisen kann man ziemlich schnell kommen. Da reicht eine gekaufte Pflanze schon aus und schwupps hat man die Biester in der Bude. Richtig übel wird es, wenn man mit Maden zu kämpfen hat. Gerade in der sommerlichen Hitze entstehen Maden sehr schnell. Überwiegend im Hausmüll. Maden vermehren sich rasent schnell. Ebenso unangenehm sind Silberfische, die meist in Räumen wie dem Badezimmer oder der Küche zu finden sind. Nicht immer ist Schädlingsbefall auch ein Indiz für mangelnde Hygiene, obwohl Sauberkeit eine große Rolle spielt. Die häuslichen Plagegeister wieder loszuwerden ist manchmal gar nicht so einfach. Daher gilt es den &#8220;Herd&#8221; auszumachen. Da viele nicht sofort mit der Chemiekeule ran wollen, empfiehlt sich erst einmal der Einsatz von altbekannten Hausmittel. Spinnen kann man beispielsweise wunderbar mit Fliegengittern abwehren. Doch Spinnen können auch nützlich sein und Fliegen abwehren. Wespen kann man sich auch durch Fliegengitter vom Hals halten, denn nicht immer kann man im Sommer die Fenster geschlossen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder mal die Zeit, in der das Ungeziefer seine Hochkonjunktur feiert. Überall kreucht und fleucht es und manchmal kann das ziemlich eklig sein. So können Spinnen beispielsweise regelmäßige Hausbewohner sein. Auch Fliegen sind heute keine Seltenheit mehr. Sie scheinen sich einen Spaß daraus zu machen, die Menschen in ihrer gewohnten Umgebung zu ärgern. Von daher finden Fliegengitter und Klebefolien einen regen Absatz. Auch Wespen scheinen sich manchmal eine eigene Flugbahn durch die Wohnung zu suchen. Besonders übel wird es, wenn man Ameisen in seiner Bude entdeckt. Die wieder loszuwerden ist grausam. Meist geht man mit der Chemiekeule dran. An Ameisen kann man ziemlich schnell kommen. Da reicht eine gekaufte Pflanze schon aus und schwupps hat man die Biester in der Bude. Richtig übel wird es, wenn man mit Maden zu kämpfen hat.</p>
<p>Gerade in der sommerlichen Hitze entstehen Maden sehr schnell. Überwiegend im Hausmüll. Maden vermehren sich rasent schnell. Ebenso unangenehm sind <a href="http://www.silberfische.info/"title="Silberfische"  target="_blank">Silberfische</a>, die meist in Räumen wie dem Badezimmer oder der Küche zu finden sind. Nicht immer ist Schädlingsbefall auch ein Indiz für mangelnde Hygiene, obwohl Sauberkeit eine große Rolle spielt. Die häuslichen Plagegeister wieder loszuwerden ist manchmal gar nicht so einfach. Daher gilt es den &#8220;Herd&#8221; auszumachen. Da viele nicht sofort mit der Chemiekeule ran wollen, empfiehlt sich erst einmal der Einsatz von altbekannten Hausmittel. Spinnen kann man beispielsweise wunderbar mit Fliegengittern abwehren.</p>
<p>Doch Spinnen können auch nützlich sein und Fliegen abwehren. Wespen kann man sich auch durch Fliegengitter vom Hals halten, denn nicht immer kann man im Sommer die Fenster geschlossen halten. Bei Ameisen wird es da schon schwieriger. Viele schwören auf die Ameinsendosen, Backpulver oder ähnlichem. Hat man das Nest ausgemacht, empfehle ich einfaches Spülmittel. Bei Maden ist die Bekämpfung nicht ganz so einfach. Da gilt es die Ursache zu vernichten. Sämtliche Stellen zu überprüfen, also unter Läufern und Möbeln zu schauen etc und eine gründliche Reinigung und Entfernung sämtlicher Maden oder Puppen. Silberfische kann man mit Lavendelöl oder auch Ungezieferdosen entfernen.</p>
<p>Für jeden einzelnen Schädlingsbefall heißt es Mehrarbeit. Ansonsten: einfach den Kammerjäger rufen. <img src='http://schreckgespenster.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley colorbox-762' /> </p>
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		<title>Fundstück des Tages</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsblatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Minuten lief es über den Ticker. Mein Fundstück des Tages. Da hat wohl jemand bei der Online- Ausgabe des Handelsblattes die Formatierung falsch eingestellt. Aber seht selbst:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><strong>Vor wenigen Minuten lief es über den Ticker. Mein Fundstück des Tages. Da hat wohl jemand bei der Online- Ausgabe des Handelsblattes die Formatierung falsch eingestellt. Aber seht selbst:</strong></span></p>
<p><a href="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-08-um-13.17.58.png"><img class="alignleft size-full wp-image-758 colorbox-757" title="Bildschirmfoto 2011-07-08 um 13.17.58" src="http://schreckgespenster.de/wp-content/uploads/2011/07/Bildschirmfoto-2011-07-08-um-13.17.58.png" alt="" width="564" height="521" /></a></p>
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		<title>Netzsperren im Anmarsch</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 14:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreckgespenst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nervenstark]]></category>
		<category><![CDATA[kampf gegen kinderpornografie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeitig vermelden die Nachrichten, dass beispielsweise das Internet in Libyen teilweise lahmgelegt wird, um etwaige Bilder von Aufständen nicht der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Selbstverständlich echauffiert man sich in Deutschland darüber. Auch die jüngsten Netzsperren der chinesischen Regierung sorgen für Aufsehen. Doch so sollte man erst einmal vor der eigenen Tür kehren. Wie die TAZ berichtet, soll der CDU Fraktionsvize Günter Krings gefordert haben, dass das auf ein Jahr begrenzte Netzsperren-Moderatorium nicht verlängert werden soll. So will man bereits ab dem 01. März (also bereits ab Morgen) die Netzsperren einführen. Diese sollen im Kampf gegen Kinderpornografie eingesetzt werden. Die bisherige Lösung zur Löschung der Internetseiten mit strafbaren kinderpornographischen Inhalt sei fehlgeschlagen. Begründet wird diese Forderung auf der Grundlage einer Untersuchung und Auswertung des BKA. Ferner treten einige Politiker auf europäischer Ebene für Netzsperren ein. Fraglich bleibt nur, ob etwaige Netzsperren eher dazu genutzt werden das Internet und somit auch die Informationsfreiheit zu beschneiden oder ob damit wirklich der Kampf gegen Kinderpornografie gewonnen werden kann. Bisher gab es um das Gesetz zu den Netzsperren viele Bundesverfassungsbeschwerden. Aus allgemeinen Angaben geht hervor, dass man die Löschung solcher Internetseiten bezüglich der großen Masse nicht bewerkstelligen könne und man daher hilfsweise auf die Sperrung zurückgreifen möchte. Für meine Person kann ich nur sagen, dass ich bereits seit mehr als 10 Jahren mit dem Internet arbeite. Eine Seite mit so schrecklichem Inhalt ist mir allerdings noch nicht begegnet. Zum Glück. Doch wer nur alle Sinne beisammen hat, sollte davon ausgehen, dass selbst wenn solche Sperren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeitig vermelden die Nachrichten, dass beispielsweise das Internet in Libyen teilweise lahmgelegt wird, um etwaige Bilder von Aufständen nicht der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Selbstverständlich echauffiert man sich in Deutschland darüber. Auch die jüngsten Netzsperren der chinesischen Regierung sorgen für Aufsehen. Doch so sollte man erst einmal vor der eigenen Tür kehren. </p>
<p>Wie die <a href="http://www.taz.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.taz.de/?referer=');">TAZ</a> berichtet, soll der CDU Fraktionsvize Günter Krings gefordert haben, dass das auf ein Jahr begrenzte Netzsperren-Moderatorium nicht verlängert werden soll. So will man bereits ab dem 01. März (also bereits ab Morgen) die Netzsperren einführen. Diese sollen im Kampf gegen Kinderpornografie eingesetzt werden. Die bisherige Lösung zur Löschung der Internetseiten mit strafbaren kinderpornographischen Inhalt sei fehlgeschlagen. Begründet wird diese Forderung auf der Grundlage einer Untersuchung und Auswertung des BKA. Ferner treten einige Politiker auf europäischer Ebene für Netzsperren ein. </p>
<p>Fraglich bleibt nur, ob etwaige Netzsperren eher dazu genutzt werden das Internet und somit auch die Informationsfreiheit zu beschneiden oder ob damit wirklich der Kampf gegen Kinderpornografie gewonnen werden kann. Bisher gab es um das Gesetz zu den Netzsperren viele Bundesverfassungsbeschwerden. </p>
<p>Aus allgemeinen Angaben geht hervor, dass man die Löschung solcher Internetseiten bezüglich der großen Masse nicht bewerkstelligen könne und man daher hilfsweise auf die Sperrung zurückgreifen möchte. </p>
<p>Für meine Person kann ich nur sagen, dass ich bereits seit mehr als 10 Jahren mit dem Internet arbeite. Eine Seite mit so schrecklichem Inhalt ist mir allerdings noch nicht begegnet. Zum Glück. Doch wer nur alle Sinne beisammen hat, sollte davon ausgehen, dass selbst wenn solche Sperren kommen sollten, das Problem dieser strafrechtlichen Handlung nicht aus der Welt geschafft ist. Hier sollte die Politik vielleicht ansetzen und mehr Aufklärung betreiben.<br />
Ausmerzen wird man Kinderpornografie wahrscheinlich nie können, dafür gibt es einfach viel zu viele kranke Menschen, die Kindern so was antun. LEIDER!</p>
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