Was gibt es spannendes in Berlin

Rheinländer und Berliner, das sind eigentlich zwei Dinge, die so gar nicht zueinander finden. Doch auch Berlin ist eine Reise wert und es gibt viel zu entdecken. Nach der Wende hatte sich die deutsche Regierung dazu entschlossen nach Berlin zu ziehen. Die zahlreichen Modernisierungsmaßnahmen haben Unmengen von Steuergeldern verschlungen. Bis Berlin plötzlich zum Sanierungsfall wurde. Insgesamt sollen sich bis zum Jahr 2003 ungefähr 50 Milliarden Euro Schulden aufgehäuft haben. Ein schwieriges Unterfangen sich aus einer solchen Schuldenfalle zu befreien.

Letztendlich haben die Berliner es selbst in die Hand genommen. In den letzten Jahren sind somit viele facettenreiche Stadtteile zu neuem Leben erblüht. Das Unterhaltungsangebot ist riesig. Schaut man sich die Theater Berlin‘s an, kann man die kulturelle Vielfalt der Stadt lediglich erahnen. In vielen älteren und fast verkommenen Stadtteilen haben sich viele private Investoren daran gemacht, dementsprechende Immobilien- Modernisierung voranzutreiben. So findet man immer wieder wunderschöne Altbauwohnungen mit hohen Stuckdecken und einladenden Hinterhöfen.

In Berlin hat sich mittlerweile auch interessante Alternativ-Kultur entwickelt. So ist die Stadt zu einem Anziehungspunkt für junge Künstler geworden.  Egal ob Kunst, Mode oder Design. Kreativität kennt in Berlin keine Grenzen. So kann man beispielsweise auch den Hartz IV Sessel des Designers Le van Bo begutachten, findet junge Modemacher mit günstiger Kleidung und kann hervorragende Malereien kaufen.

Und auch sportlich hat Berlin viel zu bieten. Egal ob Fußball oder Eishockey. (Was mich als Rheinländer natürlich nicht unbedingt glücklich macht. ) Aber so hin und wieder muss man ja mal die deutsche Hauptstadt besuchen.

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