Heute schon gelacht?

In der heutigen Zeit hat man nur noch selten Gelegenheit zu lachen. Daher möchte ich heute ein wenig Abhilfe verschaffen und habe einfach ein paar Witze gesammelt, die ich jetzt hier veröffentliche. Vielleicht kommen euch einige bekannt vor, das ist aber nicht weiter schlimm. Hauptsache ihr habt was zu lachen.

Bitte Lächeln

Richter: „Angeklagter, sie können gegen das Urteil Berufung einlegen oder darauf verzichten.“
Angeklagter: „Na gut, dann verzichte ich lieber auf das Urteil!“

Richter: „Angeklagter, warum leugnen sie immer noch? Sie sind von zehn Zeugen gesehen worden!“ –
Angeklagter: „Was besagt das schon, Herr Richter. Ich kann ihnen hundert bringen, die mich nicht gesehen haben.“

Richter: „Sie werden zu 500 Euro Geldstrafe wegen Beamtenbeleidigung verurteilt. Möchten sie dazu noch etwas sagen?“
Angeklagter: „Eigentlich ja, Herr Richter. Aber ich kann es mir finanziell einfach nicht leisten.“

Wo ist der Unterschied zwischen einem Rechtsanwalt und einem Terroristen? – Terroristen haben Sympathisanten.

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Die Lehrerin fragt die Grundschulkinder, was ihre Eltern für Berufe haben. Die kleine Lisa antwortet: „Mein Vater ist Bauarbeiter, meine Mutter arbeitet als Krankenschwester.“ Der kleine Max antwortet: „Mein Vater macht bei uns die Hausarbeit, Mutti arbeitet in einer Werbeagentur.“ Der kleine Paul antwortet: „Mein Vater arbeitet als Striptease-Tänzer in einer Schwulenbar.“ Verdutzt bricht die Lehrerin die Fragestunde ab und geht zum normalen Unterricht über. In der Pause fragt sie den kleinen Paul, ob das mit dem Striptease-Tänzer stimmen würde, er antwortet: „Nein, eigentlich ist er Börsenmakler und gibt ander Leute Geld aus , aber es war mir zu peinlich, das zuzugeben.“

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Frage: „Diese Amnesie, betrifft sie Ihr ganzes Erinnerungsvermögen?“
Antwort: „Ja.“

Frage: „Auf welche Art greift sie in Ihr Erinnerungsvermögen?“
Antwort: „Ich vergesse.“

Frage: „Sie vergessen. Können sie uns ein Beispiel geben von etwas, das sie vergessen haben?“

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rage: „Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?“
Antwort: „Die Autopsie begann gegen 8.30 Uhr.“

Frage: „Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?“
Antwort: „Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.“

Frage: „Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?“
Antwort: „Nein.“

Frage: „Haben sie den Blutdruck gemessen?“
Antwort: „Nein.“

Frage: „Haben sie die Atmung geprüft?“
Antwort: „Nein.“

Frage: „Ist es also möglich, daß der Patient noch am Leben war, als sie ihn autopsierten?“
Antwort: „Nein.“

Frage: „Wie können sie sich so sicher sein, Doktor?“
Antwort: „Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.“

Frage: „Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?“
Antwort: „Ja, es wäre möglich gewesen, daß er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.“

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Ein junger Mann betritt am ersten Tag an seinem neuen Arbeitsplatz die Betriebskantine der Bank. Sie ist gerammelt voll. Mit seinem vollen Tablett sucht er einen freien Sitzplatz. Plötzlich sieht er eine sehr attraktive junge Frau alleine sitzen. Höflich fragt er sie ob er sich an ihren Tisch setzen darf. Das Mädchen antwortet laut: „WAS! ICH MIT IHNEN? HIER IN DER BANK? WELCH UNERHÖRTER VORSCHLAG!“

Der junge Mann ist völlig perplex. Er fühlt alle Augen auf sich gerichtet. In diesem Moment sieht er, wie sein neuer Chef die Kantine betritt.

Er versucht die Dinge klar zu stellen und spricht weiterhin leise zu der jungen Frau: „Ich glaube es handelt sich hier um ein Missverständnis. Ich wollte nur mein Mittagessen an ihrem Tisch einnehmen.“

Darauf das Mädchen, noch lauter: „WIE BITTE!? IM ZIMMER DES GENERALDIREKTORS? NACH BÜROSCHLUSS? WAS FÜR EINE FRECHHEIT!“

Jetzt ist der junge Mann gänzlich aus der Fassung gebracht. Etliche Mitarbeiter beginnen mehr oder weniger leise über ihn zu reden. Sein Chef blickt entrüstet. Hochrot und mit gesenktem Haupt zieht er sich in den hintersten Winkel der Kantine zurück und isst wie ein begossener Pudel allein sein Mittagessen, das ihm nicht mehr schmeckt.

10 Minuten später stolziert die junge Frau quer durch den ganzen Speisesaal schnurstracks auf ihn zu, beugt sich über den Tisch und sagt leise zu ihm: „Ich möchte gerne mein voriges Verhalten aufklären. Offiziell wurde ich heute morgen als neue Direktionsassistentin angestellt. Aber ich bin Psychologiestudentin und mache hier eine Studie, in die nur der Betriebspsychologe eingeweiht ist. Wir haben soeben begonnen, das Verhalten von Mitarbeitern in extremen sozialen Situationen zu erforschen. Sie waren unser erster Kandidat. Ich möchte mich hiermit für die peinliche Situation vorhin entschuldigen.“

Darauf der Mann, fast schreiend: „AHA! JETZT AUF EINMAL DOCH!? FÜR 100 EURO!?“

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Frankfurt
Eine gutgekleidete Dame kommt in die Schalterhalle einer angesehenen Bank in Frankfurt am Main. Sie fragt nach einem Kleinkredit in Höhe von 5000 Euro für 2 Wochen wegen einer Reise. Als Sicherheit bietet sie ihren Porsche an. Der Berater ist einverstanden und teilt ihr mit, dass sie in zwei Wochen den Betrag inkl 15 Euro Zinsen zurückbezahlen müßte, sonst würde man ihr Auto versteigern. Sie ist einverstanden, der Vertrag wird unterschrieben und das Auto übergeben. Die Dame verläßt das Gebäude. Nach einer Woche fällt dem Berater ein, dass die Dame eine sehr gute Kundin mit einem Vermögen von mehreren Millionen Euro ist. Er versucht sie zu erreichen, erwischt aber nur den AB. Nach zwei Wochen kommt die Dame wieder. Der Berater spricht sie sofort an. Die Dame schweigt und bezahlt die 5.015 Euro zurück. Der Berater fragt nach dem Grund für die Kreditaufnahme, sie hätte es ja nicht nötig. Die Antwort der Dame: Versuchen sie mal für 15 Euro für zwei Wochen in Frankfurt zu parken

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Eine ältere Dame kommt in eine Bank und will eine größere Summe Geld anlegen und möchte aus diesen den Bankdirektor persönlich sprechen. Nach langen Diskussionen wird sie zu ihm gebracht.
Der Bankdirektor fragt: „Um was für eine Summe handelt es sich denn bei ihnen?“
„Ich möchte gerne 500 Millionen bei Ihnen anlgegen.“
Der Direktor ist total geschockt und weiß nicht weiter:“ Entschuldigen Sie meine Frage, aber wie kommen Sie an soviel Geld?“
„Mit Wetten“ antwortet die Dame selbstsicher.
„Mit Wetten? Das geht doch nicht!“
Darauf die Dame:“ Doch. Zum Beispiel wette ich mit ihnen um 50.000 Euro, dass Ihre Eier eckig sind!“
„Wie bitte? Und damit wollen Sie soviel Geld gemacht haben?Diese Wette nehme ich an!“
Die Dame lächelt und sagt:“ Ok, dann komme ich morgen um 10 uhr vorbei und bringe aber noch meinen Anwalt als Zeugen mit!“
„Einverstanden! Bis morgen!“
Diese Nacht konnte der Direktor nur schwer einschlafen und vergewisserte sich immer wieder seiner „Eier-Rundheit“.
Dann am nächsten Tag um 10 Uhr.
„Also bitte lassen Sie ihre Hose herunter Herr Direktor…und darf ich sie auch anfassen? Ich will mir auch sicher sein!“
„Natürlich!“ antwortet der Direktor selbstsicher.
Plötzlich fängt der Anwalt an sich immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand zu hauen.
„Was macht er da?“ fragt der Direktor verwirrt.
„Er ärgert sich. Ich habe mit ihm um 1.000.000 Euro gewettet, daß ich heute um 10 Uhr die Eier des Bankdirektors anfassen werde…“

DEMNÄCHST GIBT ES MEHR!!

1 Comment

  1. Tweets die Heute schon gelacht? | Schreckgespenster erwähnt -- Topsy.com sagt:

    […] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Tanja Spenst erwähnt. Tanja Spenst sagte: Reading http://schreckgespenster.de/2010/03/heute-schon-gelacht/ […]

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