Wie versprochen schreibe ich diese Woche etwas über Schakkeline, der wohl etwas verfremdete Name von Jacqueline. Eigentlich ist dieser weibliche Vorname eine Ableitung vom französichen Jungennamen Jacques, der wiederum von der Ableitung Jakob stammt. Der Name hebräischen Ursprungs bedeutet eigentlich: er möge Gott schützen. Im Alten Testament kann er aber auch als “Fersenhalter” oder “er betrügt” interpretiert werden.
Wat früher die Uschi war is heute die Schakkeline. Immerhin ein rein deutsches Phänomen.
Und hier jibbet noch mehr zu lachen.
Schakkeline, geh ma wech von dat Töfftöff und der Patzkal auch
Schakkeline nimm die Fingers ausse Butta!!
Schakkeline, komm wech von die Regale!
Aber da gibt es auch noch andere Namen, welche man so herrlich schön verunstalten kann.
Schantall tu ma die Mää ei ei
Schantall, geh nischt bei die Asis!
Wunderschöner Dialog:
Mann sitzt im Unterhemd gestützt am offenen Fenster im dritten Stock.
Auf der Straße geht ein Kumpel vorbei.
Eeeeeeeey! Wo geeehse?”
“Consum!”
Wat kaufse?
Kraut.
Wat von?
Rüben.
Kuriositäten auch bei anderen Namen, schaut einfach mal in euer Telefonbuch, falls noch vorhanden:
Ich hoffe es fühlt sich jetzt nicht zufällig jemand angegriffen, dank meines Nachnamens kenne ich solche Belustigungen ebenfalls. Mittlerweile sieht man darüber hinweg. Als, ein bißchen Spaß muss sein.
Wer hilft mir diese Listen zu erweitern?






Michael
Haha, tolle Sammlung! Leider fällt mir jetzt kein Name ein, aber weiter mit Deinem Blog. Freue mich auf jeden neuen Artikel.
Namenlos
Marcel Blödling
Ali El Hatsch Ibrahim
Hanno Poppen
Uwe Bohrer
Danke für den Artikel! Klasse gemacht