Let´s make money

Sicherlich ist der Dokumentarfilm „Let´s make money“ schon aus dem Jahr 2008. Dennoch möchte ich hier auf diesen Film hinweisen, beschreibt er doch viele Aspekte des heutigen Finanzsystem und die Ressourcenverteilung der Rohstoffe, worunter auch die Arbeitsressource „Mensch“ zählt.

So liest man bei Wikipedia:

Die Kritiken am Film teilen sich je nach Erwartungshaltung der Kritiker von positiv bis negativ. Positive Kritiken erhält der Film vor allem von jenen, die die vereinfachte und kontrastreiche Darstellung der Finanzwelt und ihrer Ungerechtigkeiten gutheißen. Negative Stimmen kritisieren zum Einen genau diese Vereinfachung, die der Komplexität der Finanzwelt nicht gerecht werde. Zum anderen Teil wird bemängelt, dass der Film keine Antworten auf die Fragen, die Wagenhofer in diesem Film aufwerfe, gebe. Manche Kritiker erkennen durch die vereinfachte Darstellung der Inhalte auch die Botschaft an den Zuschauer, dass „immer die anderen“, „die da oben“, Schuld seien und der „kleine Mann“ im Gegensatz zu We Feed the World nicht mit dem Gefühl aus dem Kino gehe, er selbst mit seinem „bescheidenen Aktienportfolio“ könne etwas daran ändern.

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Ganz so hart sollte man dies allerdings nicht sehen. Auch wenn der Film das Finanzsystem etwas vereinfacht darstellt, so bleibt das Fazit dasselbe. Die ungerechte Umverteilung des Geldes. Man muss kein Abitur besitzen, um dies zu verstehen. Hier kann sich jedoch selber von Film überzeugen:

Des Weiteren hat der Film den „deutschen Dokumentarfilmpreis 2009“ gewonnen.

Let´s make money – Homepage

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