Gestern bei der Uno…..

Gestern haben die Staatschefs der Welt bei der UNO Vollversammlung in New York gesprochen. Die Reden der einzelnen Regierungsoberhäupter der Nationen sorgten für Aufregung. Die Rede von Barak Obama, dem amerikanischen Präsidenten lief noch sehr ruhig ab. Obama bekräftigte in seiner Rede, dass er den Kampf gegen Al Kaida mit aller Härte weiterführen wird, er bis Ende 2011 die amerikanischen Truppen aus dem Irak zurückholen will. Soviel wie ich weiß, hat er doch einige Male den Truppenabzug verschoben. Und vielleicht denkt auch nächstes oder übernächstes Jahr mehr daran, was der Präsident auf dieser UNO Versammlung gesagt hat. Da müssen wir wohl noch zwei Jahre warten. Des Weiteren ging es dem Präsidenten der USA um Verbesserung der Klimaprobleme, dass die globale Wirtschaft voran gebracht werden soll, von einem dauerhaften Verbot von Nukleartests. Bei einer Mißachtung seitens dem Iran und Nordkorea würde man hier gemeinsam gegen diese beiden Staaten entschieden vorgehen. Des Weiteren führte er noch die Gesundheitsversorgung der dritten Länder auf usw. Die mit voller Entusiasmus gehaltene Rede konnte man fast schon seine guten Absichten glauben. Doch Menschen sollte man vielleicht nicht nur danach beurteilen, was sie sagen, sondern auch was sie tun.

Die volle Rede kann man hier nachlesen.

Doch wirklich den Vogel abgeschossen, hat der Lybische Präsident Gaddafi. Schon vor seiner Rede verließen einige Deligierte den Saal. Was danach folgte, kann man kaum beschreiben. Gaddafi führte an, dass seit der Entstehung der UNO die Staaten 65 Kriege geführt haben, bei denen mehrere Millionen Menschen ums Lebens gekommen sind. Des Weiteren kritisierte er die Regelung der Veto-Rechte in der UNO. Er beschimpfte die Uno als einen „Terror-Rat“. Dabei betonte er, dass der Terrorismus in verschiedenen Varianten existiert.

Was er damit wohl meinte? 😉

Ebenso verurteilte Gaddafi die Umgangsweise der westlichen Staaten mit Afrika. Der Westen würde Afrika der Rohstoffe berauben und er forderte ein Ende der „Kolionalmacht“. Auch dies sollte unter Strafe gestellt werden.

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